Rad der Zeit GmbH
Das Rad der Zeit? Drehen wir zurück! In die 80er, 70er oder gar 60er Jahre. Mit legendären Mofas aus der jeweiligen Dekade: der Zündapp Bergsteiger, der Hercules M 5 oder der Prima 3 S. Zum Beispiel. Zurück in eine Zeit, in der das erste, eigene motorisierte Fahrzeug das unwiderrufliche Ende der Kindheit bedeutete. Und den Aufbruch in die unbeschwerte Zukunft. Mit sportlichen 25 km/h. Einer idealen Geschwindigkeit! Der Fahrtwind drückt im Gesicht, der Einzylinder-Zweitakter produziert wundervolle Klänge, enge Kurven erfordern größere Schräglagen. Und das Beste, bei Wind und Wetter geht es beständig voran. Und beständig voran geht es auch bei Rad der Zeit. Mit Tagesrundfahrten. Aus gutem Grund befindet sich die Betriebsstätte inmitten des „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“. Vielleicht eine der am meisten unterschätzten Regionen in Deutschland. Die herbe Schönheit der Kuppen Alb erschließt sich allerdings nur dem entschleunigten Betrachter. Also einem, der sich mit maximal 25 km/h bewegt. Die schnuffigen Wegle, Sträßle und „Stoigen“, sind für die historischen Mofas wie gemacht. Genauso beeindruckend wie die Landschaft ist der „Älbler“. Also die Menschen, die sich zu ihrer Heimat bekennen und trotz bescheidenem Arbeitsplatzangebot „doba“ bleiben wollen. Und das nicht nur zum Wohnen. Also machen sie ihr eigenes Ding. Die Älbler. Sie produzieren in mittelständischen Betrieben und Manufakturen hochwertige Messer und Brillen aus heimischen Wacholderholz, bauen Pkws für Schwerstbehinderte um, setzen Maßstäbe in der Produktion schlüsselfertiger Häuser, füllen Demeter-Suppen ab, züchten Alb-Büffel, Schnecken, Vollblutaraber, und Alpagas, mahlen Getreide, lassen Käse reifen, bauen Champignons an, kochen Seifen und eröffnen Erzberger-, Elektro-, Auto-, Turmuhr- und Ostereimuseen. Und, nicht zu vergessen, die herzliche Bewirtschaftung der traditionsreichen Bauernhöfe und Gasthäuser. Mofas, Motive, Menschen: Das sind die Bestandteile von Rad der Zeit. Das Motto lautet: Im gemächlichen Tempo auf historischen Gefährten aus der eigenen Jugend in einer faszinierenden Landschaft die Region und die Menschen intensiv kennlernen. Das aktuelle Angebot finden Sie auf unserer Webseite https://rad-der-zeit.eu/ - Biosphärengebiet
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Wandertour 8
WANDERMAHL Mehrtagestouren im Biosphärengebiet - Tag 2 Schwierigkeit: leicht Kondition ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ Erlebnis ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ Landschaft ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ Technik ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ ⚪ ⚪ Rulamans Jagdpfad von Schmiechen nach Münsingen. Kurzinfos Strecke → 24,1 km Dauer → 6 Stunden 56 Minuten Aufstieg → 613 m Aufstieg → 360 m Niedrigster Punkt → 541 m Höchster Punkt → 814 m Beste Jahreszeit Apr - Mai - Jun - Jul - Aug - Sep - Okt Die Tour Eigenschaften Etappentour aussichtsreich geologische Highlights faunistische Highlights Streckentour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights Startpunkt Austermanns Landgaststube, Beim Kogelstein 2, 89601 Schelklingen / Schmiechen Zielpunkt Hotel Herrmann, Am Marktplatz, 72525 Münsingen Anfahrt Öffentliche Verkehrsmittel Mit Bus und Bahn in die Natur. Verbringen Sie Ihre Freizeit auf unseren Wanderwegen und nicht in Staus oder bei der Parkplatzsuche. Unsere Wandertouren sind bequem mit Bus und Bahn zu erreichen. Aktuelle Fahrpläne können Sie der Elektronischen Fahrplanauskunft Baden- Württemberg (www.efa-bw.de), entnehmen. Einen Überblick über die Tickets finden Sie bei den Verkehrsverbünden DING (www.ding.eu), naldo (www.naldo.de) und VVS (www.vvs.de). Mit jeder Strecke, die Sie alternativ zum Auto mit Bus und Bahn zurücklegen, sparen Sie CO ein. Auto/Motorrad Anreise aus Schelklingen kommend: Mit dem Pkw: Der B492/Ulmer Straße (später Ehinger Straße) Richtung Schmiechen folgen. Rechts abbiegen auf „Beim Kogelstein“ (Schilder nach Hütten/Schmiechen). Das Ziel befindet sich auf der linken Seite. Anreise aus Allmendigen kommend: Mit dem Pkw: Der B492 Richtung Schmiechen folgen. Links abbiegen auf „Beim Kogelstein“ (Schilder nach Hütten/Schmiechen). Das Ziel befindet sich auf der linken Seite. Parken Parken können Sie beim Bahnhof oder Festplatz, ganz in der Nähe von Austermanns Landgaststube gelegen. Mit WANDERMAHL entdecken Sie die Schwäbische Alb in sechs Mehrtagestouren aus der Perspektive des Romanklassikers „Rulaman“ von David Friedrich Weinland. Beschreibung Wegbeschreibung Wir starten beim Biosphärengastgeber Austermanns Landgaststube und laufen der Schmiech entlang in westlicher Richtung bis Hütten. Dabei passieren wir Talsteußlingen, das mit dem riesigen Mühlrad einen herrlichen Rastplatz bietet. Danach empfängt uns Schmiech aufwärts der „Gute Hirte“, eine auf einem Felsthron thronende überlebensgroße Statue bei Hütten. Weiter geht es am Waldrand bis Gundershofen, wo wir die Schmiech überschreiten. Ein Abstecher talaufwärts zur Schmiechquelle ist hier eine wanderbare Option. Nun wartet ein Anstieg über die Bränd nach Mehrstetten, wo wir den Biosphärengastgeber Hirsch im Grünen passieren. Nach einer Rast laufen wir in das Böttental und dann weiter über den Reiselhau Richtung Münsingen und gelangen zum Albgut / Biosphärenzentrum und den Biosphärengastgebern Lagerhaus im Albgut und Schützen. Ausgehend von hier geht es auf ca. 5km westwärts nach Münsingen und zum Biosphärengastgeber Hotel Herrmann. Tipp: Auf Rulamans Pfaden zur Mahlzeit – Alle Biosphärengastgeber bieten exklusive Steinzeitgerichte an! Perfekt für einen krönenden Abschluss oder zum Kräftesammeln zwischendurch. Zusätzliche Informationen Die weiteren Wandermahl-Touren finden Sie unter https://wandermahl.de/. Lauschen Sie an markierten Punkten der Geschichte von Rulaman mithilfe des Audioguides (Download als App). Schwierigkeit Technik : 1 Ausrüstung Festes Schuhwerk wird empfohlen. Sicherheitshinweise Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen, deshalb finden sich am Wegesrand in regelmäßigen Abständen Notrufplaketten, die mit einer eindeutigen Kennzeichnung und der Notrufnummer 112 versehen sind. Mittels der genauen Standortkennzeichnung können die Rettungskräfte Sie im Notfall schneller erreichen. Startpunktkoordinaten 48.3631 N, 9.7209 O 32U 553321 5356904 Bild: E. E. Sobkowiak, Stadt Schelklingen Wandern, Wanderungen - Wandertouren
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Wandertour 4
Premiumwanderweg Hohengundelfingen-Burg Derneck - »hochgehswiggert« Schwierigkeit: leicht Kondition ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ Technik ⚫ ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ ⚪ Kurzinfos Strecke → 6,2 km Dauer → 3h 30min Aufstieg → 211 m Abstieg → 211 m Die Tour Eigenschaften aussichtsreich Premiumweg Deutsches Wandersiegel Rundtour besonderes Erlebnis zahlreiche Einkehrmöglichkeiten Startpunkt Wanderparkplatz Heiligental Zielpunkt Wanderparkplatz Heiligental Parken Wanderparkplatz Heiligental Beschreibung Wer denkt »Swigger« sei das Jugendwort des Jahres, ist auf dem Holzweg. Swigger war der Vorname des IV. Herrschers von Gundelfingen aus dem 12. Jahrhundert. Auf seinen Spuren wandert man auf dem »hochgehswiggert« rund um, in und über dem Naherholungsgebiet »Großes Lautertal«. Hochgehen und runterschauen ist auch das herausragende Merkmal dieser Tour – über Wacholderheiden wandern und den von stattlichen Buchen gesäumten Weg auf sich wirken lassen, im Heiligental in sich gehen und im Ratzental einfach mal »ratzen« und dabei die innere Ruhe finden. Liegewiesen, zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und Grillstellen entlang des »hochgehswiggert « bieten jede Menge Optionen, aus der Wanderung ein Erlebnis der ganz besonderen Art zu machen. Auch wer es etwas alpiner mag, muss nicht extra ins Hochgebirge fahren. Der alpine Pfad hoch zur Burgruine Hohengundelfingen steht mit seinen Serpentinen den Wegen im 100 km entfernten Gebirge in nichts nach. Tipp Zahlreiche Aussichtspunkte wie die Blicke von der Burg Hohengundelfingen und der Burg Derneck machen diesen Weg zu einem besonderen Erlebnis. Gut zu wissen Einkehrmöglichkeiten: Bauhof-Stüble Gundelfingen (saisonal wechselnde Öffnungszeiten), Bootshaus Bichishausen (saisonal wechselnde Öffnungszeiten), Burg Derneck (saisonal wechselnde Öffnungszeiten), Gasthaus Hirsch Bichishausen (Mittwoch Ruhetag), Land- und Ferienhotel Wittstaig Münsingen (Biosphärengastgeber, Dienstag Ruhetag) Bild: Angela Hammer, hochgehberge Wandern, Wanderungen - Wandertouren
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Lebenshilfe Münsingen e.V.
Es ist normal, verschieden zu sein“ (Richard von Weizsäcker 1993) Die Lebenshilfe Münsingen e.V. versteht Inklusion als Menschenrecht. Wir streben eine von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt getragene Haltung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung an und leben diese in unseren Angeboten. Diversität und die Begegnung mit unterschiedlichen Menschen erleben wir als Bereicherung und Inspiration und sehen uns als Teil eines auf Dialog ausgerichteten, dauerhaften gesellschaftlichen Prozesses. Die Umsetzung von Inklusion in der Gesellschaft verstehen wir als doppelten Auftrag: zum einen die Anerkennung individueller Besonderheiten und der damit verbundenen Bedürfnisse, zum anderen den Auftrag, Stigmatisierung und Barrieren zur Teilhabe zu identifizieren und mitzuhelfen, sie abzubauen. Langfristig setzen wir uns dafür ein, in einer Gesellschaft zu leben, in der es zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen keine Barrieren mehr gibt, in der Menschen mit Behinderungen die gleichen Chancen haben, und in der ein ungehinderter lebenslanger Zugang zu allen Lebensbereichen selbstverständlich geworden ist. Mit unseren Diensten unterstützen wir Menschen mit besonderem Hilfebedarf und deren Familien soweit es erforderlich ist, um ihren Alltag selbstbestimmt bewältigen zu können. Zur Unterstützung unserer Arbeit suchen wir ehrenamtliche Mitarbeiter: Fahrer*innen Engagierten Mitbürgern*innen Fachleute aus dem sozialen Bereich Förderer*innen und Sponsoren*innen - Vereine
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Wandertour 1
Premiumspazierwanderweg am Beutenlay »hochgehhütet« Schwierigkeit: leicht Kondition ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ Erlebnis ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ Landschaft ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ Technik ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ ⚪ ⚪ »hochgehhütet« ist einer der ursprünglichsten Wanderwege der »hochgehberge« und führt Sie rund um das Naturreservat Münsinger Beutenlay. Kurzinfos Strecke → 4,0 km Dauer → 2 Stunden Aufstieg → 83 m Abstieg → 83 m Niedrigster Punkt → 723 m Höchster Punkt → 791 m Beste Jahreszeit Januar bis Dezember Die Tour Eigenschaften aussichtsreich Premiumweg Deutsches Wandersiegel Rundtour familienfreundlich botanische Highlights Startpunkt Wanderparkplatz "Hopfenburg" Zielpunkt Wanderparkplatz "Hopfenburg" Anfahrt Öffentliche Verkehrsmittel Ab Ulm Hbf mit den Regionalzüge in Richtung Ehingen/Sigmaringen (Kursbuchstrecke 755) bis Schelklingen. Von dort aus bringen Sie die Züge der Schwäbischen Alb-Bahn (Kursbuchstrecke 759) und Busse der RAB-Linie 333 direkt nach Münsingen. Ab Stuttgart Hbf bestehen stündliche Verbindungen mit Regionalexpresszügen nach Metzingen (Kursbuchstrecke 760). Ab dort geht es mit der Ermstalbahn (Kursbuchstrecke 763) weiter nach Bad Urach. Ab Bad Urach verkehren die Omnibusse der RAB-Linie 7645 zu jeder Zugankunft nach Münsingen. Auto/Motorrad Von Süden: Sie verlassen die Autobahn A8 bei der Ausfahrt "Merklingen" in Richtung Laichingen/Münsingen und folgen der L230, die Sie direkt nach Münsingen führt. Der Weg ist ausgeschildert. Von Westen: Sie verlassen die Autobahn A8 bei der Ausfahrt 52a "Stuttgart-Möhringen" in Richtung Filderstadt. Folgen Sie dann der B27, anschließend wechseln Sie auf die B312 Richtung Reutlingen/Ulm/Metzingen. Auf der B465 folgen Sie der Beschilderung "Münsingen". Parken Wanderparkplatz "Hopfenburg" Parkplatz an der Beutenlayhalle ("Nordic-Walking Start") Parkplatz am Münsinger Bahnhof Jeder Wanderer sollte sich hüten, bei diesem Premiumspazierwanderweg zu denken, dass es ein Weg sei wie viele andere. Man spürt schon nach wenigen Metern – er ist etwas ganz Besonderes. Der sogenannte Beutenlay, der ca. 800 m hohe Hausberg von Münsingen, ermöglicht heute einen Blick in die Vergangenheit. Als alle Felder noch nicht maschinengerecht aufgeteilt und begradigt wurden, sah die Alb so aus, wie man sie hier noch sehen kann. Hutewälder, sogenannte einmähdige Wiesen (wurden nur einmal im Jahr gemäht), Schafweiden mit Wacholder auf artenreichem Kalkmagerrasen, Waldränder, Feldgehölze und Hecken sind auf engstem Raum zu bewundern. Zahlreiche Aussichtspunkte, Liege- und Sitzmöglichkeiten lassen die Wanderer herunterkommen vom Alltag und ermöglichen es, die Besonderheiten der Gegend auf sich wirken zu lassen. Nicht selten sieht man hier auch noch große Schafherden, die seit Hunderten von Jahren vom Schäfer und seinen Hunden wohl gehütet über die Weiden ziehen. Beschreibung Wegbeschreibung Wir starten am Wanderparkplatz am „Hofgut Hopfenburg“ und passieren zunächst eine Schranke. Wir halten uns links und laufen auf einem Erdweg, gesäumt von verschiedenen Baumarten in Richtung Süden bis zum Aussichtpunkt Beutenlay. Von hier blicken wir hinab ins Heutal und Richtung Apfelstetten. Es bestehen viele Sitzgelegenheiten und Liegemöglichkeiten entlang des Weges. Vom Aussichtspunkt „Beutenlay“ geht es nun steil bergab bis an die Bahnlinien. Mit etwas Glück kommt auch gerade ein Dampfzug vorbei. An der Bahnnlinie angekommen, geht es rechts ab und entlang eines Erdpfads bis zum Münsinger Schützenhaus. Weiter führt der Weg rechts entlang des Waldes auf einem Wiesenweg. Wir folgen dem Wegeverlauf und haben links einen schönen freien Blick über Münsingen. Nach ca. 350 Meter geht es dann rechts steil bergauf zum Aussichts -Pavillion. Hier kann man die Aussicht über Münsinger und in Richtung Ehemaliger Truppenübungsplatz genießen. Es bestehen ausreichend Sitz- und Liegemöglichkeiten. Wir laufen weiter auf einem Wiesenweg und halten uns rechts. Dabei passieren wir den höchsten Punkt des Beutenlays. Entlang des Fichtenwalds gelangen wir zur „Infotafel des Hutewalds“. Nun müssen wir ca. 80 Meter zurück zum Wegweiser und laufen rechts Richtung der „Dreifelderwirtschaft“. Wir laufen wieder zurück entlang der „Dreifelderwitschaft“ und gelangen auf den Weg vom Ausgangspunkt. Hier biegen wir links ab und gelangen wieder an den Wanderparkplatz „Hopfenburg“. Tipp: Genießen Sie die einzigartigen Aussichten am Heutal-Blick und am Pavillon, hoch über der Stadt Münsingen. Zusätzliche Informationen Besonderheiten des Wegeverlaufs: Ausschließlich Erd- und Wiesenwege mit sehr vielen Sitz- und Liegemöglichkeiten, tollen Aussichten und das alles in Stadtnähe. Im Süden, Wegverlauf entlang der SAB-Bahnstrecke, einer der wenigen historischen Eisenbahnen auf der Schwäbischen Alb. Einzigartige Flora Fauna entlang des ganzen Beutenlays. Von Arboretum und Dreifelderwirtschaft bis hin zu seltenen Baumarten und Pflanzen. Schwierigkeit Technik : 1 Sicherheitshinweise Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen, deshalb finden sich am Wegesrand in regelmäßigen Abständen Notrufplaketten, die mit einer eindeutigen Kennzeichnung und der Notrufnummer 112 versehen sind. Mittels der genauen Standortkennzeichnung können die Rettungskräfte Sie im Notfall schneller erreichen. Startpunktkoordinaten 48.4020 N, 9.5076 O 32U 537512 5361102 Hier gehts zur Route Bild: Angela Hammer, hochgehberge - Wandertouren
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