HEUTE: Seifenblasen-Ideen
Münsinger Aktionskalender: Liebe Kinder, nachdem ihr letzte Woche selbst eine Seifenblasenlösung hergestellt habt, kommen jetzt noch einige Ideen, die ihr gerne ausprobieren könnt. Idee 1: Deine Finger Du bildest einen Kreis aus Daumen und Zeigefinger, tunkst die Hand in die Mischung und ziehst sie vorsichtig wieder heraus. Zwischen den Fingern hat sich eine schillernde Seifenhaut gebildet. Wenn du vorsichtig, nicht zu stark und nicht zu fest, dagegen pustest, kannst es schaffen, daraus eine Kugel zu blasen. Schwieriger wird es, wenn du beide Hände benutzt und aus Daumen und Zeigefingern einen noch größeren Kreis bildest. Idee 2: Draht und Wolle Biege den Draht zu einer Schlaufe und drehe die Enden zu einem Griff. Umwickle den Ring mit einem Wollfaden, dann haftet die Seifenlauge besser. Idee 3: Die alte Fliegenklatsche! Eigentlich gebraucht man eine Fliegenklatsche ja als Waffe gegen ungeliebte Flugobjekte. Du kannst sie aber auch benutzen, um selbst eine ganze Wolke bezaubernder kleiner Flugobjekte entstehen zu lassen! Wenn du die Fliegenklatsche in deine Seifenblasenmischung tauchst und dann durch die Luft schwingst, lösen sich aus den kleinen Löchern viele bunte Seifenbläschen. Mache eine Seifenblasenflinte, die mit einem Mal Pusten viele kleine schillernde Perlen in die Luft schickt. Du brauchst: 15 bis 20 Trinkhalme, Klebeband und Seifenlauge. Du fasst die Strohhalme zusammen und umwickelst sie mit Klebeband, tunkst die Enden einer Seite kurz in die bereitstehende Seifenblasenmischung und pustest dann von der anderen Seite kräftig hinein. Rein in die App – sei dabei! Liane & Manu - Kinder Aktivitätenkalender
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Rad der Zeit GmbH
Das Rad der Zeit? Drehen wir zurück! In die 80er, 70er oder gar 60er Jahre. Mit legendären Mofas aus der jeweiligen Dekade: der Zündapp Bergsteiger, der Hercules M 5 oder der Prima 3 S. Zum Beispiel. Zurück in eine Zeit, in der das erste, eigene motorisierte Fahrzeug das unwiderrufliche Ende der Kindheit bedeutete. Und den Aufbruch in die unbeschwerte Zukunft. Mit sportlichen 25 km/h. Einer idealen Geschwindigkeit! Der Fahrtwind drückt im Gesicht, der Einzylinder-Zweitakter produziert wundervolle Klänge, enge Kurven erfordern größere Schräglagen. Und das Beste, bei Wind und Wetter geht es beständig voran. Und beständig voran geht es auch bei Rad der Zeit. Mit Tagesrundfahrten. Aus gutem Grund befindet sich die Betriebsstätte inmitten des „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“. Vielleicht eine der am meisten unterschätzten Regionen in Deutschland. Die herbe Schönheit der Kuppen Alb erschließt sich allerdings nur dem entschleunigten Betrachter. Also einem, der sich mit maximal 25 km/h bewegt. Die schnuffigen Wegle, Sträßle und „Stoigen“, sind für die historischen Mofas wie gemacht. Genauso beeindruckend wie die Landschaft ist der „Älbler“. Also die Menschen, die sich zu ihrer Heimat bekennen und trotz bescheidenem Arbeitsplatzangebot „doba“ bleiben wollen. Und das nicht nur zum Wohnen. Also machen sie ihr eigenes Ding. Die Älbler. Sie produzieren in mittelständischen Betrieben und Manufakturen hochwertige Messer und Brillen aus heimischen Wacholderholz, bauen Pkws für Schwerstbehinderte um, setzen Maßstäbe in der Produktion schlüsselfertiger Häuser, füllen Demeter-Suppen ab, züchten Alb-Büffel, Schnecken, Vollblutaraber, und Alpagas, mahlen Getreide, lassen Käse reifen, bauen Champignons an, kochen Seifen und eröffnen Erzberger-, Elektro-, Auto-, Turmuhr- und Ostereimuseen. Und, nicht zu vergessen, die herzliche Bewirtschaftung der traditionsreichen Bauernhöfe und Gasthäuser. Mofas, Motive, Menschen: Das sind die Bestandteile von Rad der Zeit. Das Motto lautet: Im gemächlichen Tempo auf historischen Gefährten aus der eigenen Jugend in einer faszinierenden Landschaft die Region und die Menschen intensiv kennlernen. Das aktuelle Angebot finden Sie auf unserer Webseite https://rad-der-zeit.eu/ - Biosphärengebiet
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Wandertour 8
WANDERMAHL Mehrtagestouren im Biosphärengebiet - Tag 2 Schwierigkeit: leicht Kondition ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ Erlebnis ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ Landschaft ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ Technik ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ ⚪ ⚪ Rulamans Jagdpfad von Schmiechen nach Münsingen. Kurzinfos Strecke → 24,1 km Dauer → 6 Stunden 56 Minuten Aufstieg → 613 m Aufstieg → 360 m Niedrigster Punkt → 541 m Höchster Punkt → 814 m Beste Jahreszeit Apr - Mai - Jun - Jul - Aug - Sep - Okt Die Tour Eigenschaften Etappentour aussichtsreich geologische Highlights faunistische Highlights Streckentour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights Startpunkt Austermanns Landgaststube, Beim Kogelstein 2, 89601 Schelklingen / Schmiechen Zielpunkt Hotel Herrmann, Am Marktplatz, 72525 Münsingen Anfahrt Öffentliche Verkehrsmittel Mit Bus und Bahn in die Natur. Verbringen Sie Ihre Freizeit auf unseren Wanderwegen und nicht in Staus oder bei der Parkplatzsuche. Unsere Wandertouren sind bequem mit Bus und Bahn zu erreichen. Aktuelle Fahrpläne können Sie der Elektronischen Fahrplanauskunft Baden- Württemberg (www.efa-bw.de), entnehmen. Einen Überblick über die Tickets finden Sie bei den Verkehrsverbünden DING (www.ding.eu), naldo (www.naldo.de) und VVS (www.vvs.de). Mit jeder Strecke, die Sie alternativ zum Auto mit Bus und Bahn zurücklegen, sparen Sie CO ein. Auto/Motorrad Anreise aus Schelklingen kommend: Mit dem Pkw: Der B492/Ulmer Straße (später Ehinger Straße) Richtung Schmiechen folgen. Rechts abbiegen auf „Beim Kogelstein“ (Schilder nach Hütten/Schmiechen). Das Ziel befindet sich auf der linken Seite. Anreise aus Allmendigen kommend: Mit dem Pkw: Der B492 Richtung Schmiechen folgen. Links abbiegen auf „Beim Kogelstein“ (Schilder nach Hütten/Schmiechen). Das Ziel befindet sich auf der linken Seite. Parken Parken können Sie beim Bahnhof oder Festplatz, ganz in der Nähe von Austermanns Landgaststube gelegen. Mit WANDERMAHL entdecken Sie die Schwäbische Alb in sechs Mehrtagestouren aus der Perspektive des Romanklassikers „Rulaman“ von David Friedrich Weinland. Beschreibung Wegbeschreibung Wir starten beim Biosphärengastgeber Austermanns Landgaststube und laufen der Schmiech entlang in westlicher Richtung bis Hütten. Dabei passieren wir Talsteußlingen, das mit dem riesigen Mühlrad einen herrlichen Rastplatz bietet. Danach empfängt uns Schmiech aufwärts der „Gute Hirte“, eine auf einem Felsthron thronende überlebensgroße Statue bei Hütten. Weiter geht es am Waldrand bis Gundershofen, wo wir die Schmiech überschreiten. Ein Abstecher talaufwärts zur Schmiechquelle ist hier eine wanderbare Option. Nun wartet ein Anstieg über die Bränd nach Mehrstetten, wo wir den Biosphärengastgeber Hirsch im Grünen passieren. Nach einer Rast laufen wir in das Böttental und dann weiter über den Reiselhau Richtung Münsingen und gelangen zum Albgut / Biosphärenzentrum und den Biosphärengastgebern Lagerhaus im Albgut und Schützen. Ausgehend von hier geht es auf ca. 5km westwärts nach Münsingen und zum Biosphärengastgeber Hotel Herrmann. Tipp: Auf Rulamans Pfaden zur Mahlzeit – Alle Biosphärengastgeber bieten exklusive Steinzeitgerichte an! Perfekt für einen krönenden Abschluss oder zum Kräftesammeln zwischendurch. Zusätzliche Informationen Die weiteren Wandermahl-Touren finden Sie unter https://wandermahl.de/. Lauschen Sie an markierten Punkten der Geschichte von Rulaman mithilfe des Audioguides (Download als App). Schwierigkeit Technik : 1 Ausrüstung Festes Schuhwerk wird empfohlen. Sicherheitshinweise Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen, deshalb finden sich am Wegesrand in regelmäßigen Abständen Notrufplaketten, die mit einer eindeutigen Kennzeichnung und der Notrufnummer 112 versehen sind. Mittels der genauen Standortkennzeichnung können die Rettungskräfte Sie im Notfall schneller erreichen. Startpunktkoordinaten 48.3631 N, 9.7209 O 32U 553321 5356904 Bild: E. E. Sobkowiak, Stadt Schelklingen Wandern, Wanderungen - Wandertouren
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Wandertour 4
Premiumwanderweg Hohengundelfingen-Burg Derneck - »hochgehswiggert« Schwierigkeit: leicht Kondition ⚫ ⚫ ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ Technik ⚫ ⚫ ⚪ ⚪ ⚪ ⚪ Kurzinfos Strecke → 6,2 km Dauer → 3h 30min Aufstieg → 211 m Abstieg → 211 m Die Tour Eigenschaften aussichtsreich Premiumweg Deutsches Wandersiegel Rundtour besonderes Erlebnis zahlreiche Einkehrmöglichkeiten Startpunkt Wanderparkplatz Heiligental Zielpunkt Wanderparkplatz Heiligental Parken Wanderparkplatz Heiligental Beschreibung Wer denkt »Swigger« sei das Jugendwort des Jahres, ist auf dem Holzweg. Swigger war der Vorname des IV. Herrschers von Gundelfingen aus dem 12. Jahrhundert. Auf seinen Spuren wandert man auf dem »hochgehswiggert« rund um, in und über dem Naherholungsgebiet »Großes Lautertal«. Hochgehen und runterschauen ist auch das herausragende Merkmal dieser Tour – über Wacholderheiden wandern und den von stattlichen Buchen gesäumten Weg auf sich wirken lassen, im Heiligental in sich gehen und im Ratzental einfach mal »ratzen« und dabei die innere Ruhe finden. Liegewiesen, zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und Grillstellen entlang des »hochgehswiggert « bieten jede Menge Optionen, aus der Wanderung ein Erlebnis der ganz besonderen Art zu machen. Auch wer es etwas alpiner mag, muss nicht extra ins Hochgebirge fahren. Der alpine Pfad hoch zur Burgruine Hohengundelfingen steht mit seinen Serpentinen den Wegen im 100 km entfernten Gebirge in nichts nach. Tipp Zahlreiche Aussichtspunkte wie die Blicke von der Burg Hohengundelfingen und der Burg Derneck machen diesen Weg zu einem besonderen Erlebnis. Gut zu wissen Einkehrmöglichkeiten: Bauhof-Stüble Gundelfingen (saisonal wechselnde Öffnungszeiten), Bootshaus Bichishausen (saisonal wechselnde Öffnungszeiten), Burg Derneck (saisonal wechselnde Öffnungszeiten), Gasthaus Hirsch Bichishausen (Mittwoch Ruhetag), Land- und Ferienhotel Wittstaig Münsingen (Biosphärengastgeber, Dienstag Ruhetag) Bild: Angela Hammer, hochgehberge Wandern, Wanderungen - Wandertouren
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